{"name":"menu","loadexternal":true,"screencfg":{"menucode":"defaultH","secondary":"default","class":"navbar-default navbar-fixed-top navbig innomenu","menutitle":"","menutitlelink":"index.php","showcaret":"on","dropdownclick":"on"}}

tewag GmbH

Geowissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten


Das inhabergeführte Unternehmen wurde 2006 gegründet. Die Unternehmensgründer verfügen jeweils über langjährige Erfahrungen in unterschiedlichen geologischen Fachgebieten. Die Kompetenzen ergänzen sich gut und führten zu dem breiten Leistungsspektrum der tewag GmbH in den Bereichen Altlastenerkundung und -sanierung sowie Erdwärmenutzung durch geothermische Anlagen.

Die Überdimensionierung von oberflächennahen geothermischen Anlagen wie Flächenkollektoren oder Erdkörbe ist einer der Gründe, warum diese Anlagen sich bisher nicht im Markt etabliert haben. Mit -GeoSurf- soll erstmals anstelle grober Schätzungen der Bodenbeschaffenheit das oberflächennahe geothermische Potential (bis in 20 Meter Tiefe) mit Hilfe von elektrophysikalischen Messmethoden in situ ermittelt und visualisiert werden.

Im Projekt erfolgt die Entwicklung eines robusten -GeoSurf- Messgerätes mit der entsprechenden Software, das geoelektrische Parameter kartiert und an die gewünschten geothermischen Parameter, wie z.B. die Wärmeleitfähigkeit korreliert. Auf Basis der in-situ gemessenen Kenngrößen wird zudem ein neues Modell und, daraus abgeleitet, ein einfaches benutzerfreundliches Planungstool zur Ermittlung der Kollektorparameter und des Flächenbedarfs entwickelt. Ziel des Projektes ist es, eine Verringerung des benötigten Flächenbedarfs um mind. 30 % nachzuweisen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führt. Die Messtechnik und Planungssoftware werden an ausgewählten Kundenobjekten u.a. durch Monitoring einer vorher geplanten und installierten Kollektoranlage getestet.

Fakten

Das Projekt GeoSurf wurde über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) mit über 450.000€ Zuschuss gefördert. Das Vorhaben wird 2016 abgeschlossen sein.

Die Koordinierung, Beschreibung und Abwicklung des Vorhabens wurde über alle Partner gemeinsam mit dem InnoLab geleistet.