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Gegenstand der Förderung

Ob Mobilität, Bildung, Haushalt, Handel oder Kreativwirtschaft, personennahe Dienstleistungen haben einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Immer im Fokus sind dabei die Aspekte Qualität, Effizienz und die Kunden- und Nutzerorientierung.

Ein noch junges Themenfeld ist dabei die Kooperation und Koproduktion von Anbieter und Nutzer, wo durch bestehende Strukturen und Rollenverteilungen durchbrochen werden. Für die Entwicklung dieser sog. hybriden Dienstleistungen möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung gesondert Fördermittel zur Verfügung stellen. Die Förderung richtet sich dabei auf die exemplarische Umsetzung eines Anwendungsszenarios für neuartige Dienstleistungsformen im Rahmen eines Verbundprojekts.

Fördermittel können beantragt werden, wenn das Projekt die folgenden Inhalte adressiert:

  • Entwicklung, Erprobung und Optimierung von Dienstleistungen im privaten oder im beruflichen Kontext
  • Gestaltung geeigneter innovativer Formen von Dienstleistungen der Arbeits- und Prozessorganisation in Bezug auf die Kundenbeziehung
  • Erprobung einer branchenübergreifenden Zusammenarbeit mit Netzwerkcharakter Mindestens ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) muss im Verbund vertreten sein und sollte möglichst die Koordinierung bei der praktischen Umsetzung übernehmen, um Fördermittel erhalten zu können.
  • Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien soll eine wichtige Rolle in den anwendungsnahen Verbundprojekten zur Entwicklung der innovativen Dienstleistungen spielen.

Antragsberechtigt

Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Stiftungen, Kammern, Verbände sowie staatliche und nichtstaatliche Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Sitz in Deutschland.

Fördermittel werden bevorzugt an Projekte mit Beteiligung von KMU ausgeschüttet..

Art und Umfang der Förderung

Unternehmen können sich projektbezogene Personalkosten zu 50 Prozent fördern lassen. Forschungseinrichtungen erhalten eine Vollförderung der projektbezogenen Ausgaben

Antragsfrist / Antragstellung

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In einer ersten Phase ist eine Projektskizzen bis zum 1. März 2017 einzureichen. Bei positiver Bewertung der Skizze kann ein Antrag auf Fördermittel gestellt werden.

Ihr Ansprechpartner

Stefan Wiesig

Tel.: +49(0)30/3116906-60

E-Mail: wiesig@innolabor.de